Drehtag mit der Gyro-Cam auf der Strasse nach Trachslau

zum Film

Die Strasse nach Trachslau

Die Kamera ist vorne am Helikopter montiert. Der Kameramann Dominik Hiss sitzt (im Bild nicht sichtbar)  im Fond und film mit einem Joystick, Pilot Sandro Brognoli  (im Bild vorne) fliegt den Helikopter der Firma Fuchs aus Schindelegi. Ich (hinten) führe Regie. Die Schauspieler werden über Funk dirigiert. Die Firma Fuchs Helikopter. die auch für die Tour de Suisse fliegt, hat uns diesen teuren Einsatz grosszügig geschenkt.

 

 
 

 
  so sieht die Szene im Film aus

           
 
Drehtag mit dem Cine-Jib in der Barockbibliothek

zum Film Der Klosterschatz

Eine kleine Impression vom Set in der Barockbibliothek mit dem Cine-Jib. Die Schlussszenen mit allen Schülern und Schülerinnen der 3. ORST und  Abt Martin Werlen. An der Kamera auf dem Kran Franz Kälin.

 

 

     

so sieht die Szene im Film aus

 

 
           
           
Dreharbeiten mit der Steady  
  Ab dem Film Das Treffen arbeitete ich auch mit der Bassonsteady Silverarrow 925, einer Steadycam, welche die Kamera trägt und ruckfreie Bewegungen ermöglicht, wie von Schienen. Die Staedycam wiegt zusammen mit der Kamera 26 Kg. Das ist mir heute einfach zu schwer geworden. So liess ich sie in Einsiedeln zurück.  
     
          wie die Szene im Film aussieht, kann mit einem Foto nicht gezeigt werden, da die Steady ja Bewegungen macht.  
           
Dreharbeiten mit Kamerakran und Schienendolly    

  Dreharbeiten für die Filmdokumentation über den Rebbau und Wein des Klosters. Ab diesem Film kam ein eigener Kran mit Remotehead und ein Schienendolly zum Einsatz. Somit waren tolle Kamerafahrten, aber auch atemberaubende Perspektiven möglich. Den Kran habe ich schweren Herzens in Einsiedeln gelassen. Mir fehlt heute der Platz.  
             
   

 

       
Gewöhnlicher Drehtag

zum Film Sie haben mein Leben kaputt gemacht Selbstverständlich sind nicht alle Drehtage so aufwändig, wie oben gezeigt. Hier die Szene des Einbruchs bei Foto Kälin.

  so sieht diese Szene im Film aus
             
           
  Die Kamera

Seit Geheimnis eines Sommers arbeite ich mit einer JVC GY-DV5001 Broadcastkamera. Die selber entwickelte Aufhängekonstruktion der Mikrophone ermöglicht Stereoaufnahmen. Die Kamera ist hier bestückt mit einem Chrosziel Kompendium für 16:9 Filmkameras.

 
             
           
  Licht

Seit Das Treffen können wir auch gewöhnliche Szenen mit professionellem Licht ausleuchten. Dazu benützen wir Arri - HMI Tageslicht-Leuchten und für Kunstlicht entsprechende Stufenlinsenscheinwerfer mit Halogenbrennern, die ich via Ebay aus der ganzen Welt zusammengekauft habe. Auch diese habe ich nicht mitgenommen. Mit fehlen nicht nur der Platz und die Transportmittel, sondern auch die kräftigen Oberstufenschüler, die hier jeweils tüchtig angepackt haben.

  so sieht die Szene im Film aus

 
     

 

       
  Das Studio

Die Postproduktion, also das Schneiden, Montieren, Anfertigen von Tricks, das Nachvertonen, Nachsynchronisieren, die Komposition und Produktion der Musik, nehmen zeitlich ein Mehrfaches der Aufnahmezeit in Anspruch. Die Aufnahmen sind noch von Einsiedeln, wo ich dazu einen eigenen Raum beanspruchen konnte. Heute, in Schaffhausen ist zwar alles, was wichtig ist noch da, aber sehr kompakt eingerichtet.

 

       

Schneidewerkstatt. Mitte Computer für digitalen, nonlinearen Filmschnitt, rechts Computer mit Multitrack für Sounddesin und Musikproduktion. Links hinten Sprechkabine.

Sprechkabine hauptsächlich für die Nachsynchronisation oder Kommentare. Abspielraum mit grosser Leinwand, damit die Wirkung für das Kino geprüft werden kann.
             
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